FRÜHJAHRS-CHECK BEI PHOTOVOLTAIK-ANLAGEN

Das Wetter wird in 3 Monaten wieder wärmer, ideale Voraussetzungen für einen Frühjahrs-Check bei Photovoltaik-Anlagen. 35 Milliarden Kilowattstunden wurden alleine im letzten Jahr mit mehr als 1,5 Millionen Anlagen produziert. Eine stolze Menge. Um 10 Prozent wachsen die Anlagen im Schnitt jährlich. Um die Energie der Sonne optimal nutzen zu können, sollte unbedingt ein Frühjahrs-Check bei Photovoltaik-Anlagen erfolgen. Andernfalls kann es zu Beeinträchtigung durch Schmutz und Schäden kommen. Bereits ein wenig Schmutz kann die Leistung der Anlage mindern und damit auch das Ergebnis. Ein Frühjahrs-Check bei Photovoltaik-Anlagen sollte daher grundsätzlich erfolgen. Am besten durch einen Fachbetrieb.

Frühjahrs-Check bei Photovoltaik-Anlagen – So geht’s

Grundsätzlich sind die Anlagen langlebig und fast wartungsarm. Ohne einen Frühjahrs-Check bei Photovoltaik-Anlagen geht es aber auch hier nicht. Für den kleinen Check haben wir eine kurze Liste mit den wichtigsten Punkten für Sie zusammengestellt. Wer auf diese Punkte beim Frühjahrs-Check bei Photovoltaik-Anlagen achtet, wird die volle Leistung nutzen können. Hilfreich ist auch ein Vergleich mit den Vorjahreswerten. Wie besagt, bereits kleinste Schmutzpartikel können die Leistung trüben. Um einen Unterschied zu erkennen, lohnt der Vergleich mit den Werten aus dem Vorjahr. So lässt sich bereits frühzeitig erkennen, ob ein Frühjahrs-Check bei Photovoltaik-Anlagen unbedingt notwendig ist. Entweder wird dazu die Abrechnung genutzt oder elektronische Helfer. So können zum Beispiel Energiemanagementsysteme den genauen Solarertrag ermitteln. Ebenso ein Wechselrichter, der die Werte über einen längeren Zeitraum aufzeichnet. Genau diese Werte können hilfreich sein, für einen Frühjahrs-Check bei Photovoltaik-Anlagen.

Ganz wichtig ist der ständige Check auch im Sinne der  Verkehrssicherungspflicht. Diese obliegt jedem Hausbesitzer und kann nur schwer auf einen Mieter umgelegt werden. Bei der Sicherungspflicht muss nicht nur die Solaranlage regelmäßig geprüft werden, sondern sowohl das Haus als auch der Garten. So ist es  wichtig, regelmäßig dabei zu prüfen, ob Bäume morsch geworden sind, Dachpfannen sich lösen könnten oder ob sich die Solaranlage gelockert hat. Das ist bedeutsam, um nicht den Versicherungsschutz plötzlich zu verlieren. Die Verkehrsicherungspflicht ist gesetzlich festgelegt. Dabei geht es auch darum, die Anlage vor Sturm zu sichern. Viele Versicherungsgesellschaften erhöhen heute bei einer Solaranlage automatisch die Police, da vor allem bei einem Brand die Gefahren weit aus höher sind.

Digitalkamera zur Hilfe nehmen

Für den Frühjahrs-Check bei Photovoltaik-Anlagen hilft auch eine Digitalkamera. Viele Schäden lassen sich mit dem bloßen Auge nicht erkennen. Das gilt auch für Verschmutzungen. Eine Digitalkamera kann für den Frühjahrs-Check bei Photovoltaik-Anlagen behilflich sein. Dabei werden entsprechende Aufnahmen von der Kamera gemacht und am PC einfach vergrößert. So lassen sich die neuralgischen Punkte für den Frühjahrs-Check bei Photovoltaik-Anlagen erkennen.

Fachbetrieb einschalten
Eine andere Variante für den Frühjahrs-Check bei Photovoltaik-Anlagen ist die Beauftragung eines Fachbetriebes. Dieser kann recht schnell und zügig Schmutz und Defekte fachmännisch beseitigen. Übrigens lassen sich die Wartungskosten, wozu auch der Frühjahrs-Check bei Photovoltaik-Anlagen durch einen Fachbetrieb gehört, als Betriebsausgaben steuerlich absetzen.

Die Reinigung

Am häufigsten verschmutzen die Module und sorgen dann für niedrige Erträge. Sind die Module verschmutzt, bleibt das Licht der Sonne in den Schmutzpartikeln hängen. Die Zellen könne dieses nicht mehr in Strom umwandeln. Oft lösen sich zwar Staub und Schmutzpartikel beim nächsten Regen, ein gewisser Film bleibt aber oft liegen. Ein Fachbetrieb kann dann den Frühjahrs-Check bei Photovoltaik-Anlagen für Sie durchführen.

Regelmäßige Kontrolle ist wichtig

Solaranlagen müssen dem Gesetz nach regelmäßig kontrolliert werden. In der Regel in einem Zeitraum von allen 4 Jahren. Ein Fachbetrieb prüft dabei die elektrische Sicherheit. Dabei kann der Frühjahrs-Check bei Photovoltaik-Anlagen gleich mit kombiniert werden. In der Regel erkennen die Fachbetriebe auch verborgene Mängel, die für Laien oft gar nicht so ersichtlich sind. Zum Einsatz kommt dabei zum Beispiel eine Thermografie Kamera, die auch gelöste Steckverbindungen oder Kabelschäden entdeckt.

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