Wasserboiler und Energie sparen

Boiler-Energie-sparenDie Kosten für Energie steigen beinahe monatlich. Beim Wasserboiler richtet sich der Bedarf vor allem nach der Verbrauchsmenge und der eigentlichen Energieart, mit dem das Gerät betrieben wird. Strom ist dann teuer, wenn der Wasserboiler nur geringfügig genutzt wird. Der Wasserboiler befindet sich in ständiger Bereitschaft und versucht somit das Wasser auf einer konstanten Temperatur zu halten. Sinn macht es aber nur wenig, wenn versucht wird durch eine niedrige Betriebstemperatur Energie zu sparen. Liegt diese zum Beispiel unter
60 Grad, können sich leicht Bakterien entwickeln. Dennoch gibt es einige Tricks, um mit dem Wasserboiler Strom sparen zu können. Mittels einer Zeitschaltuhr lassen sich bestimmte Zeiten abschalten. So zum Beispiel für die Nachtstunden oder an Zeiten, in denen man sich gar nicht im Haus befindet. Im Urlaub kann der Wasserboiler sowie so komplett abgestellt werden.

Boiler als dezentrale Warmwasserversorgung
Wer in einem größeren Haus lebt, wird vor allem mit der dezentralen Warmwasserversorgung gute Spareffekte beim Wasserboiler erzielen können. Der Vorteil liegt vor allem auch in dem Fassungsvermögen, was individuell für den benötigten Bedarf angepasst werden kann.

Wasserboiler mit Solar

Eine weitere Alternative zum Wasserboiler sind sogenannte Solarspeicher-Boiler, die recht kostengünstig betrieben werden können. Die Anschaffung ist zunächst preislich höher, die Differenz lässt sich aber bei einem häufigen Betrieb schnell wieder reinholen. Boiler mit Solarspeicher haben zudem häufig ein höheres Speichervolumen, als die normalen Wasserboiler. Sie sind in zwei Bereiche unterteilt. Im ersten befindet sich unten der Speicher. Der zweite (oben) dient dabei zur Nachheizung, sollte die Solarenergie (schlechtes Wetter, etc.) nicht mehr ausreichen. Diese ist zugleich in vielen Fällen auch mit der Zentralheizung verbunden.

 

[Bild: Dennis Skley/Flickr.]