Heizkosten sparen

Heizkosten sparenFür immer mehr Haushalte, nicht nur für Heimwerker, wird das Thema Heizkosten sparen immer wichtiger. Die Energiewende wird vieles noch verteuern. Schon jetzt achten immer mehr Heimwerker konsequent auf Einsparmöglichkeiten. Heizkosten sparen isst dabei ein Fokus, der immer wieder im Blickpunkt steht. Zugleich erleben wir eine Zeit, in der es sich kaum noch lohnt, Geld zu investieren. Dafür sind Kredite günstig wie nie. Ideal sind die billigen Kredite allerdings für Sanierungen im Haus, um dabei gleichzeitig das Thema Heizkosten sparen angehen zu können. Welche Möglichkeiten für Heimwerker bestehen, haben wir nachfolgend einmal kurz zusammengestellt.

So können Heimwerker Heizkosten sparen

Im Fokus sollte hierbei zunächst der Blick auf die Fenster gerichtet werden. Werden ältere Fenster ausgetauscht, kann das tatsächlich hohe Heizkosten sparen. Über 30 Millionen Fenstereinheiten sind in Deutschland heute immer noch einfach verglast. Dabei spielt der U-Wert, der Wärmedurchgangskoeffizient, eine entscheidende Rolle. Hieraus lässt sich für den Punkt Heizkosten sparen schnell das mögliche Einsparpotential einsehen. Umso höher dieser Wert ist, desto geringer ist die Wärmedämmfähigkeit. Wer noch Fenster mit Einfachverglasung hat, wird dabei meisten bei U-Werten um die 4,7 / m² liegen. Bei einem dreifachbeschichteten Fenster hingegen liegt der Wert im Schnitt gerade einmal bei 1,1 und niedriger. Damit lassen sich langfristig Heizkosten sparen. In der Regel mindestens bis zu 25 Prozent.

Dämmung der Fassade

Sehr wichtig ist aber auch die Fassadendämmung, die ebenfalls bis zu 25 Prozent beim Heizkosten sparen einbringen kann. Sinnvoll für die Sanierung ist vor allem die Dämmung von außen. Diese sind kostengünstig, weitere Arbeiten im Inneren müssen dabei nicht durchgeführt werden. Zugleich können auch optische Mängel ausgeglichen werden. Danach beginnt das Heizkosten sparen bereits. Als Dämmstoffe eignen sich Polystyrol und zum Beispiel Mineralwolle. Die Fassadendämmung hält im Schnitt um die 30 Jahre. Um gut Heizkosten sparen zu können, sollte die Dämmstärke um die 12 bis zu 25 mm betragen.

Heizkosten sparen mit neuer Technologie

Aber auch zum Punkt Heizkosten sparen sollte die Heiztechnologie erneuert werden. Ist der Heizkessel bereits über 10/15 Jahre alt, lohnt sich unter Umständen eine Neuanschaffung. Immerhin sind die Kredite für Sanierungen billig wie nie. Mit neuer Heiztechnik können leicht bei den Heizkosten sparen um bis zu 30 Prozent eingespart werden. Aber auch andere Alternativen wie Pelletheizungen oder Erdwärmepumpen sind eine Überlegung wert. Hierbei kommt es allerdings zu höheren Anschaffungspreisen. Fördermittel können unter Umständen in Anspruch genommen werden. In Punkte Heizkosten sparen lohnt sich der Effekt aber grundsätzlich. Hilfreich kann auch ein Energieberater sein, der ebenfalls mit Fördermitteln bezahlt werden kann.

Daniel Bleyenberg  / pixelio.de